Warum Bilder hier besonders zählen
Wer eine Unterkunft am Semmering oder eine Einkehr nach einer Wanderung auf der Rax sucht, kauft eine Stimmung. Ein Foto der Terrasse mit Blick auf die Berge sagt mehr als drei Absätze Text. Dasselbe gilt im Tal: Ein Tischler, der eine fertige Küche zeigt, überzeugt eher als einer, der nur „hochwertige Möbel“ verspricht.
Leider sind Bilder oft der Teil, der bei einem Website-Projekt am längsten fehlt. Deshalb lohnt es sich, sie früh zu planen.
So kommen Sie zu brauchbaren Fotos
- Liste machen: Welche Räume, Arbeiten, Personen sollen gezeigt werden?
- Licht nutzen: Tageslicht am Vormittag oder späten Nachmittag, nicht bei grellem Mittag.
- Menschen zeigen: Inhaber und Team schaffen Vertrauen, Gäste nur mit deren Einverständnis.
- Bei Bedarf Profi holen: Für Hotels und Gastronomie zahlt sich ein Fotograf meist aus.
Mehr im Ratgeber Fotos für die Website.
Adresse Ihrer Website eingeben und in wenigen Minuten einen neuen Entwurf Ihrer Startseite sehen.
Vorsicht bei fremden Bildern
Ein schönes Bergpanorama aus dem Internet ist schnell kopiert, aber meist nicht erlaubt. Auch Fotos, die ein Bekannter gemacht hat, brauchen dessen Zustimmung. Wer unsicher ist, findet im Ratgeber Bildrechte eine erste Orientierung. Im Einzelfall hilft die Wirtschaftskammer oder ein Anwalt weiter.
Unterschiedliche Betriebe, gleiche Grundlage
Eine Pension im Gebirge braucht Zimmerfotos, Preise und Anfahrt. Ein Tischler im Tal braucht Referenzen nach Kategorien. Ein Fotograf selbst braucht eine Galerie, die schnell lädt. Allen gemeinsam ist eine klar aufgebaute Seite, die am Handy gut aussieht. Anregungen für Unterkünfte auf der Seite für Hotels und Pensionen.
Die Starter-Website beginnt bei 2.500 €. Mehr zur Leistung auf Website erstellen lassen, zur Region auf Bezirk Neunkirchen.
Häufige Fragen
Reichen Handyfotos für eine Website?
Für viele Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe ja, wenn sie bei gutem Licht, scharf und aufgeräumt gemacht werden. Aktuelle Smartphones liefern dafür ausreichend Qualität. Bei Hotels, Restaurants oder Wellnessangeboten, bei denen die Atmosphäre den Ausschlag gibt, lohnt sich ein professioneller Fotograf eher. Eine Mischung aus beidem ist oft der beste Kompromiss.
Darf ich Fotos von Gästen auf meine Website stellen?
Nur mit deren ausdrücklicher Zustimmung, am besten schriftlich. Das gilt auch für Fotos von Feiern oder Veranstaltungen im eigenen Haus. Sind Personen nicht erkennbar, etwa von hinten oder in großer Entfernung, ist die Lage weniger heikel, aber Vorsicht bleibt geboten. Bei Fragen im Einzelfall wenden Sie sich an die Datenschutzbehörde oder einen Anwalt.
Werden große Bilder die Website nicht langsam machen?
Nicht, wenn sie richtig aufbereitet werden. Bei der Umsetzung werden Bilder in passender Größe und in modernen Formaten gespeichert, die deutlich weniger Daten brauchen. So bleibt die Seite auch am Handy schnell, obwohl sie viele Fotos zeigt. Sie liefern einfach die Originalbilder, um die Aufbereitung kümmert sich Pipeline AI Solutions.