SaaS im Alltag eines Betriebs
Eine kleine Unternehmensberatung nutzt mehrere SaaS-Werkzeuge: Buchhaltung im Browser, ein Online-CRM und ein Tool für Besprechungsprotokolle. Ein Beispiel für Letzteres ist noteit: Es erstellt Gesprächsnotizen für Teams, Zoom, Google Meet und andere Plattformen ohne Bot im Call, speichert in Frankfurt und kostet im Starter-Tarif 0 € für 3 Stunden pro Monat, Pro 14 € pro Monat, Team 24 € pro Person und Monat.
Niemand im Büro muss Server warten oder Updates einspielen. Neue Funktionen kommen automatisch.
Worauf KMU bei SaaS achten sollten
SaaS senkt die Einstiegskosten und den Wartungsaufwand, schafft aber Abhängigkeit vom Anbieter. Prüfen Sie vor dem Abschluss, wo Daten gespeichert werden, ob es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO gibt, wie schnell Sie kündigen können und ob Sie Ihre Daten exportieren können.
Viele kleine Abos summieren sich; eine jährliche Übersicht hilft. Weitere SaaS-Beispiele sind Pipebot und SightUp; Hinweise zu Speicherorten im Vergleich Hosting Europa oder USA und im Ratgeber Cloud-Speicher.
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Häufige Fragen
Ist SaaS auf Dauer teurer als gekaufte Software?
Das kann sein, muss aber nicht. Bei gekaufter Software kommen oft Kosten für Server, Updates, Wartung und neue Versionen dazu, die man leicht übersieht. SaaS bündelt das in einem planbaren Monatsbetrag. Rechnen Sie für einen fairen Vergleich die Gesamtkosten über drei bis fünf Jahre, inklusive Ihrer eigenen Zeit für Pflege und Ausfälle.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich kündige?
Das regeln die Vertragsbedingungen des Anbieters. Seriöse Anbieter ermöglichen einen Export Ihrer Daten in einem gängigen Format und löschen sie nach einer festgelegten Frist. Prüfen Sie das vor dem Abschluss und testen Sie den Export am besten einmal während der Testphase. So vermeiden Sie, dass ein Wechsel später an fehlenden Daten scheitert.