Wie Hosting in der Praxis aussieht
Ein Gasthaus mit Zimmervermietung hat seine Website auf einem günstigen Paket, das sich viele Websites teilen. Im Sommer, wenn viele Gäste gleichzeitig die Zimmerseite aufrufen, lädt sie spürbar langsamer. Mit einem passenderen Tarif oder einer schlankeren Website verschwindet das Problem.
Zum Hosting gehören neben Speicherplatz meist das SSL-Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung, regelmäßige Sicherungen und oft E-Mail-Postfächer. Beim Managed Hosting kümmert sich der Anbieter zusätzlich um Updates und Überwachung.
Worauf KMU beim Hosting achten sollten
Für kleine Betriebe zählen drei Dinge: Die Website muss schnell laden, sie muss zuverlässig erreichbar sein, und personenbezogene Daten aus Kontaktformularen sollen datenschutzkonform verarbeitet werden. Ein Serverstandort in Europa hilft dabei, siehe Hosting in Europa.
Billigstes Hosting ist selten die günstigste Lösung, wenn Sie Ausfälle oder Hackerangriffe selbst beheben müssen. Bei der Starter-Website ab 2.500 € ist das Hosting bereits enthalten; Details zur laufenden Betreuung finden Sie unter Wartung und Hosting.
Prüft, wie gut Google Ihre Website versteht – mit konkreten Punkten, die Sie verbessern können.
Häufige Fragen
Was kostet Hosting für eine kleine Firmenwebsite?
Das reicht von wenigen Euro im Monat für einfache Pakete bis zu deutlich höheren Beträgen für betreutes Hosting mit Updates und Überwachung. Entscheidend ist, was enthalten ist: Backups, SSL-Zertifikat, Support und Sicherheitsupdates. Ein einfacher Preisvergleich ohne diese Punkte führt oft in die Irre. Einen Überblick über laufende Kosten gibt der Ratgeber zu den Website-Kosten.
Kann ich den Hosting-Anbieter später wechseln?
Ja, ein Wechsel ist fast immer möglich. Die Website-Dateien und die Datenbank werden zum neuen Anbieter übertragen, danach wird im DNS der Domain auf den neuen Server verwiesen. Wichtig ist, dass Sie Zugang zu Ihren Daten und zur Domain haben. Planen Sie den Umzug in einer ruhigen Zeit und mit Backup.