Ein Chatbot im Betriebsalltag
Eine Fahrschule bekommt am Abend und am Wochenende viele gleiche Fragen: Wann startet der nächste Kurs? Was kostet die L17-Ausbildung? Welche Unterlagen brauche ich? Ein KI-Chatbot auf der Website beantwortet sie rund um die Uhr auf Basis der Inhalte, die die Fahrschule hinterlegt hat. Bei Fragen, die er nicht sicher beantworten kann, bietet er die Kontaktaufnahme mit dem Büro an.
Damit der Bot nichts erfindet, wird er auf die eigenen Inhalte beschränkt, ein Prinzip, das auch hinter RAG steckt.
Wann sich ein Chatbot für KMU lohnt
Ein Chatbot lohnt sich, wenn viele wiederkehrende Fragen kommen und Kunden auch außerhalb der Öffnungszeiten Antworten suchen. Bei sehr wenigen Anfragen oder stark beratungsintensiven Leistungen reicht oft eine gute FAQ-Seite, siehe Chatbot oder FAQ-Seite.
Ein Beispiel ist Pipebot: Er antwortet nur mit den Inhalten des Kunden, im Design der Website, um 19 € pro Monat bei monatlicher Kündbarkeit und mit 30 Tagen gratis. Mehr dazu unter KI-Chatbot und im Gratis-Chatbot-Test.
Sehen Sie, wie ein KI-Chatbot mit den Inhalten Ihrer Website antwortet. Danach 30 Tage gratis.
Häufige Fragen
Kann ein Chatbot falsche Auskünfte geben?
Ja, vor allem wenn er frei auf allgemeines Wissen zugreift. Deshalb sollten Chatbots für Betriebe auf geprüfte eigene Inhalte beschränkt sein und bei Unsicherheit an einen Menschen weiterleiten. Prüfen Sie den Bot vor dem Start mit typischen und auch kniffligen Fragen und kontrollieren Sie die Gesprächsverläufe in den ersten Wochen regelmäßig.
Ist ein Chatbot auf der Website datenschutzkonform?
Das hängt von der Lösung ab: wo die Daten verarbeitet werden, ob personenbezogene Daten gespeichert werden und ob es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gibt. Zudem sollte die Datenschutzerklärung den Chatbot erwähnen. Fragen Sie den Anbieter konkret nach diesen Punkten. Für Ihren Einzelfall ist eine rechtliche Prüfung, etwa über die WKO, sinnvoll.